PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:Satire„Gehört zu Russland“Treffen mit Trump nur Vorwand – Putin annektiert AlaskaVeröffentlicht am 15.08.2025Lesedauer: 2 MinutenUnschöne Überraschung für Donald TrumpQuelle: Alexei Druzhinin/Kremlin Pool/ZUMAPRESS.com; Siegfried Nacion/STAR MAX/IPx; picture alliance (2); Montage: GLASAUGEDas ist mal wieder typisch! Wladimir Putin nutzt das Treffen mit US-Präsident Donald Trump, um die ehemalige russische Kolonie Alaska mit einer Spezialoperation zurückzuerobern.Blöde Panne beim Treffen von US-Präsident Donald Trump und seinem Kollegen Wladimir Putin in Anchorage: Der russische Machthaber hat die Zusammenkunft auf Einladung des Amerikaners genutzt, um mit einer Handvoll Soldaten Alaska einzunehmen. „Hallo?! Es hat doch wohl niemand ernsthaft daran geglaubt, dass ich hier bin, um über die Ukraine zu verhandeln, oder? Das hätte man schließlich längst telefonisch regeln können“, erklärte Putin zum Auftakt der Spezialoperation, die die Rückführung der ehemaligen russischen Kolonie Alaska zum Ziel hat. „Die Region gehörte ja schon immer zu Russland“, erläuterte der Kreml-Chef. Der Verkauf des Landstrichs 1867 an die USA sei ungültig gewesen. „Vermutlich hatten Agenten aus dem Westen Zar Alexander II. unter Drogen gesetzt, die ihn verweichlichen ließen.“Putin will Alaska zurückAufgrund der Hilferufe der russischen Minderheit, die tagtäglich der Bedrohung von Bären, Wölfen, Elchen und dick machender Ernährung ausgesetzt seien, sehe er keine Alternative, gab Putin mit einem tiefen Seufzer zu Protokoll. „Es bleibt uns leider nichts anderes übrig: Wir müssen mal wieder die Nazis vertreiben. Ach, wie ich das hasse!“Lesen Sie auchHinweise der amerikanischen Behörden, wonach sich weder Kanye West noch Elon Musk in letzter Zeit in Alaska aufgehalten hätten, ignorierte der Kreml-Herrscher geflissentlich. Zumal die in einem Kampfhubschrauber angereiste russische Delegation auch kaum auf nennenswerte Gegenwehr stieß – außer Sarah Palin, Rob Morrow und sieben angetrunkenen Murmeltieren war niemand zur Stelle gewesen, um den Aggressor aus dem Osten aufzuhalten. Trump für DealDer übertölpelte US-Präsident Donald Trump nahm die ganze Angelegenheit unterdessen nicht allzu krumm. Sein guter Freund Wladimir könne den nördlichsten Bundesstaat der USA aufgrund seiner überwiegend miserablen Golfplätze gerne haben, so Dealmaker Trump: „Hauptsache, ich bekomme im Gegenzug Grönland und den Friedensnobelpreis!“Lesen Sie auchNoch mehr Satire gefällig? Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatz-Fake-News!