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Teuerung: US-Erzeugerpreise im Juli deutlich gestiegen Die Produzentenpreise gelten als Signalgeber für den Verlauf der Verbraucherpreise. Befragte Ökonomen waren von einem deutlich niedrigeren Wert ausgegangen.

14.08.2025 - 15:04 Uhr Artikel anhörenStahlunternehmen in North Carolina: Die Erzeugerpreise gelten ab Werk. Foto: TRAVIS DOVE/The NewYorkTimes/Redux/laifWashington. Inmitten des internationalen Zollkonflikts haben die US-Erzeuger ihre Preise im Juli überraschend deutlich erhöht. Wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte, gab es ein Plus von 0,9 Prozent zum Juni.Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit 0,2 Prozent gerechnet, nach einer Stagnation im Juni. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Erzeugerpreise sogar um 3,3 Prozent zu. Hier hatten Experten 2,5 Prozent veranschlagt, nach revidiert 2,4 Prozent im Juni.Die Preise gelten ab Werk, also bevor die Produkte weiterverarbeitet werden oder in den Handel gelangen. Sie können somit als frühe Signalgeber für den Verlauf der Verbraucherpreise dienen.Diese Teuerung lag im Juni und Juli bei je 2,7 Prozent. Im Juli allerdings kletterte die Kerninflation – also die Teuerung ohne die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel – auf 3,1 Prozent. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt