Melendis Eid wurde bloß ein paar Wochen alt, da war er schon wieder gebrochen. Es war ein Wortbruch, der der Euphorie des Sängers geschuldet war. Er werde seinen einstigen Nummer-eins-Erfolg, den alle nur unter „Volveremos“ kennen, auf immer aus dem Repertoire streichen; seine Fans, die bei Spanien- und Lateinamerika-Touren regelmäßig Hunderttausende Tickets lösen, sollten es, por favor, nicht mehr in Chören fordern. Weil die Realität „Volveremos“, einem Lied aus dem Jahr 2006, jeden Sinn genommen hatte.