Seit dem Telefonat von Friedrich Merz, Wolodimir Selenskij und weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs mit Donald Trump hat sich die Stimmung spürbar gewandelt. Höchste Anspannung ist, zumindest für den Moment, großer Erleichterung gewichen. Eine Woche lang, seit einem Treffen von Trumps Sondergesandten Steve Witkoff mit Kremlchef Wladimir Putin, lief die diplomatische Maschinerie in Europa auf Hochtouren. Alarmiert von Trumps Gedankenspielen über einen „Gebietstausch“ und schließlich seiner Ankündigung eines Gipfels mit Putin in Alaska, musste das Schlimmste befürchtet werden – ein amerikanisch-russischer Deal, der die Ukraine zur Abtretung ihr völkerrechtlich zustehender Gebiete zwingt. Für Russland wäre es ein großer Sieg, für Europa ein schlimmer Präzedenzfall. Was hat der Telefongipfel im Einzelnen gebracht? Eine Analyse.
Vor Alaska-Treffen: Merz-Gipfel für Ukraine hat fünf Botschaften und eine Angst gebracht
Vor dem Treffen von Trump mit Putin in Alaska sind die Europäer nicht mehr ganz so besorgt. Zu Recht? Eine Analyse.














