Mitte Juli hatten die Einwohner des „3. Östlichen Dorfes der Stadt Donezk“ im russisch besetzten, 2022 illegal annektierten Teil der gleichnamigen ukrainischen Region genug. Im Dorfzentrum stellten sie sich in einem großen Halbrund auf und ließen in einer knapp zehn Minuten langen Videobotschaft auf dem lokalen Telegram-Kanal „Hüter des Lebens“ Dampf über die fehlende Müllbeseitigung in ihrem Dorf ab und – was ihr Leben noch deutlich stärker beeinträchtigt – über den Mangel an Wasser.