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ie Stars des Turniers reichen ihren Zuschauern gerade einmal bis zum Knie. In ruckartigen Bewegungen tapsen die Roboter über das neun mal sechs Meter große Spielfeld, ihre Kameraaugen fixieren den Ball. Dann ein gezielter Schuss – Tor! Bei der Fußballweltmeisterschaft der Roboter in Brasilien ist Thomas Röfer vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz mit dem Entwicklerteam „B-Human“ der Universität Bremen und sieben humanoiden Kickern angetreten – und zum zwölften Mal holte die Mannschaft den Titel. Höchste Zeit für ein paar Fragen.