Deal with it! Genau das hat Nvidia-Chef Jensen Huang am vergangenen Mittwoch getan, als er ins Weiße Haus zu Donald Trump gereist ist. Er wollte die offiziellen Lizenzen dafür, was ihm die US-Regierung vor einem Monat zugesagt hatte: dass Nvidia seine H20-Chips, bedeutsam für die Entwicklung künstlicher Intelligenz, nach China verkaufen darf. Er schloss einen Deal mit dem US-Präsidenten, allein bis Jahresende kann die US-Regierung deshalb mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von mehr als 2,3 Milliarden Dollar rechnen.
Nvidia-Chef Huang zeigt, wie man mit Trump umgehen muss
Wenn Manager sich mit Trump einigen, werden sie oft kritisiert. Aber was, bitteschön, bleibt Konzern-Chefs wie Jensen Huang anderes übrig?












