Es soll sich im Mai 1754 zugetragen haben, dass Johann Jakob Tarone, ehemaliger Wasserbrenner und nunmehriger Kaffeesieder zu Wien, die behördliche Genehmigung erhielt, vor seinem Kaffeehaus am Graben Tische, Stühle und ein Zelt zum Ausschank von „Erfrischungsgetränken“, ein damals vulgo sogenanntes „Gifthaus“, aufzustellen.