PfadnavigationHomePolitikAuslandUkraine-KriegTreffen von Trump und Putin soll laut Kreml in „den kommenden Tagen“ stattfindenVeröffentlicht am 07.08.2025Lesedauer: 2 MinutenEin Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump soll nach russischen Angaben in den kommenden Tagen stattfinden. Details würden bereits ausgearbeitet, teilt der außenpolitische Kreml-Berater Juri Uschakow mit.US-Präsident Donald Trump will sich mit Kremlchef Wladimir Putin treffen. Russland bestätigt, dass Vorbereitungen für ein Gespräch laufen. Das genaue Datum und der Ort sind noch offen.US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sollen nach Angaben des Kremls „in den kommenden Tagen“ zu einem Gipfeltreffen zusammenkommen. Auf Vorschlag der US-Regierung sei ein bilaterales Treffen in den kommenden Tagen vereinbart worden, sagte Präsidentenberater Juri Uschakow nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Donnerstag. „Die kommende Woche wurde als Zieltermin gesetzt“, fügte Uschakow hinzu. „Wir arbeiten jetzt zusammen mit unseren amerikanischen Kollegen an der Ausarbeitung der Details“, sagte der Präsidentenberater. Den Ort des Treffens, auf den sich Washington und Moskau bereits „im Prinzip“ geeinigt hätten, nannte er nicht. Trump will mit zwei Gipfeltreffen den russischen Angriffskrieg nach fast dreieinhalb Jahren beenden. Auf die Begegnung mit Putin soll ein Dreiertreffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj folgen. Der Kreml habe diesen Vorschlag aber unkommentiert gelassen, sagte Uschakow.Lesen Sie auchOb Putin zu Zugeständnissen bereit sein könnte, ist nicht bekannt. Anfang der Woche bekräftigte er vor Kameras auf der nordrussischen Klosterinsel Walaam seine Kriegsziele. Sie laufen auf Gebietsabtretungen der Ukraine, Entwaffnung des Gegners und eine moskaufreundliche Regierung in Kiew hinaus. Allerdings kontrolliert Moskau derzeit viel weniger ukrainisches Gebiet als direkt nach Beginn der Invasion 2022. Die russische Armee rückt zwar wieder vor, sie hat aber auch hohe Verluste erlitten. Reuters/dpa/AFP/ll/jm