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Dead Ends und unterirdische Labyrinthe: Michael Stavarič gelingt mit „spüren“ das Kunststück eines Langgedichts aus 41 Teilen, die jeder für sich stehen können.
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Dead Ends und unterirdische Labyrinthe: Michael Stavarič gelingt mit „spüren“ das Kunststück eines Langgedichts aus 41 Teilen, die jeder für sich stehen können.

Michael Wildenhains „Das Ende vom Lied“ entwirft die Vergangenheit der geteilten Stadt als unheimliches Gewebe. Und fragt danach,…

Wenn das Ende sich ankündigt, werden mutige Menschen auf erstaunliche Weise schöpferisch tätig: Uwe Dierksens…

Geduld haben, abwarten können, reifen lassen: Ein Gedicht über Gartenarbeit als Existenzform und angewandte Philosophie.

Was zum Greifen nahe scheint, könnte entfernter nicht sein: Ein Gedicht über die Unsicherheiten aller existentiellen Übergänge.

Unerfüllte Sehnsucht, unstillbarer Schmerz über den Zustand der Welt: Zur Trauer gesellt sich in diesem Gedicht das…

Weil an Museen oft jahrelang geforscht wird, sind Künstler völlig neu zu sehen – im Städel, im Museum Wiesbaden und in den…