Weitreichende Präzisionswaffen, 10 000 zusätzliche Stellen, neue Luftverteidigungssysteme: Die Wunschliste der Bundeswehr, über die sich Finanzpolitiker von Union und SPD in den laufenden Haushaltsverhandlungen beugen, ist lang. Und dabei wird es nicht bleiben. Auch bei Kampfdrohnen, Marschflugkörpern oder Spionagesatelliten sind neue Ausgaben geplant. Weil die Bundeswehr vor einem möglichen Angriff Russlands auf Nato-Territorium warnt, fließen viele Milliarden Euro in militärische Ausrüstung.