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Gastkommentar: Wir sind Weltmeister in einer Disziplin, die es nicht mehr gibt Die Zeit des regelbasierten Welthandels ist vorbei. Um jetzt Erfolg zu haben, brauchen wir Reformen, Technologie und neue Handelspartner, mahnt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.
28.07.2025 - 15:09 Uhr Artikel anhörenDie Autorin: Katherina Reiche ist Bundeswirtschaftsministerin. Foto: Dpa, ReutersWir befinden uns inmitten einer komplett veränderten geopolitischen und geoökonomischen Konstellation, in der Konfrontation den Konsens als Leitprinzip abgelöst hat.Dem Multilateralismus und den Institutionen, die ihn verkörpern, ist in großem Stil das Vertrauen entzogen worden. Übrigens auch, weil sich ebenjene Institutionen zu lange notwendigen Reformen verweigert haben.Die Folgen sind radikal: Mehr und mehr wird versucht, Recht und Regeln für die eigenen Zwecke zu dehnen oder gänzlich außer Kraft zu setzen. Protektionismus, gepaart mit Nationalismus, hat uns in eine Welt katapultiert, in der Staaten Monopole und Rohstoffe wieder als machtpolitisches Instrument nutzen. Nur noch viel härter, kompromissloser und konsequenter als in den vergangenen Jahrzehnten.Das ist ein Paradigmenwechsel, der unser etabliertes wirtschaftliches Denken und Handeln maximal herausfordert. Deutschlands Erfolg beruhte auf regelbasiertem Handel(n) und dem Anerkennen internationaler Institutionen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












