Um die unterschiedlichen Welten zu verstehen, die man bei dieser Europameisterschaft kennenlernen konnte, kann man zum Beispiel Laura Giuliani zuhören. Eine Minute war Italiens Nationaltorhüterin am vergangenen Dienstag davon entfernt, ein EM-Finale zu spielen, sie scheiterte knapp im Halbfinale, stand dabei aber auf der größtmöglichen Bühne: Im Alter von 32 Jahren bestritt Giuliani in der Schweiz die bedeutendsten Spiele ihrer Karriere. Einer Karriere, die einst mit ungefähr 150 E-Mails begann.
Fußball-EM der Frauen: Aufbruch in eine neue Ära - mit Risiken
Volle Stadien, steigende Prämien, höhere Aufmerksamkeit: Die Professionalisierung des Frauenfußballs eröffnet den Spielerinnen neue Chancen.











