en Stolz zu bewahren, das haben sie sich in Magdeburg jetzt vorgenommen. Die milliardenschwere Ansiedlung von Intel ist geplatzt, weil der Chip-Konzern in seiner größten Krise steckt. Für die Region in Sachsen-Anhalt ist das bitter, aber man kann die Situation so bewerten wie Oberbürgermeisterin Simone Borris: Durch die Aufmerksamkeit des US-Unternehmens ist Magdeburg überhaupt erst auf die Landkarte potenzieller Investoren gerutscht. Und dort darf die Stadt gerne bleiben. Denn dass sie für Großes bereit ist, hat sie in den vergangenen Jahren bewiesen.
Chip-Industrie: Auch ohne Intel ist Magdeburg bereit für Großes
Dass der Chip-Hersteller nun doch kein Werk in Sachsen-Anhalt baut, hinterlässt einen Makel an der Firma, nicht an der Stadt.












