Der Weg zu der finanziell potenten Schweizer Familienholding, die angeblich bereit war, mehr als 50 Millionen Euro für den TSV 1860 München zu zahlen, führt in die Rue Le-Corbusier nach Genf. Am Dienstagabend ist hier nicht viel los – wobei: Viel los war hier vermutlich noch nie. Das Wohnviertel im Stadtteil La Florence, etwa zwei Kilometer vom historischen Stadtkern entfernt, besteht aus hohen Apartmentgebäuden aus Beton. In einem davon versteckt sich ein Hinweis darauf, warum Genf und Giesing auf einmal miteinander verbunden sind.
Investoren beim TSV 1860 München: Zefix, die Spur führt nach Genf
Wird aus der Löwen-Seifenoper nun ein Krimi? Der vermeintliche Käufer Matthias Thoma entpuppt sich als Mittelsmann, während in Wahrheit ein früherer Essenslieferant aus der Schweiz Ismaiks Anteile wollte.






