Sie mögen sich, Friedrich Merz und Emmanuel Macron. Man sah das gleich, als sie sich im Mai trafen, der neue Bundeskanzler und der französische Präsident. Sie umarmten sich und lachten, gute Optik, inklusive Kranzniederlegung zum 80. Jahrestag des Kriegsendes: Jetzt ist die Eiszeit vorbei zwischen den beiden Ländern, und das Sinnbild vom deutsch-französischen Motor ergibt wieder Sinn.
Staatsbesuch: Die Beziehung zwischen Merz und Macron ist entscheidend für Europa
Dass die beiden miteinander lachen können, ist schön. Jetzt müssen sie auch zu einer gemeinsamen Politik finden.








