Unter Schmuggelverdacht : Wie kam das Klimt-Porträt nach Österreich?Von Ursula Scheer22.07.2025, 10:22Lesezeit: 2 Min.Ein Gemälde von Gustav Klimt soll unter fragwürdigen Umständen aus Ungarn zum Verkauf nach Österreich gekommen sein. Die Wiener Galerie, die es zum Preis von 15 Millionen Euro anbietet, weist die Vorwürfe zurück.
Klimts „Afrikanischer Prinz“ unter Schmuggelverdacht
Ein Gemälde von Gustav Klimt soll unter fragwürdigen Umständen aus Ungarn zum Verkauf nach Österreich gekommen sein. Die Wiener Galerie, die es zum Preis von 15 Millionen Euro anbietet, weist die Vorwürfe zurück.






