Es wäre schön, wenn der Christopher Street Day (CSD) eine Party sein könnte, sagt Sebastian Reggentin, Pressesprecher des CSD in Frankfurt. Eine Feier, weil bereits alle Menschen gleichberechtigt wären. Stattdessen aber sei man an einem Punkt, an dem es die erreichten Rechte queerer Menschen zu verteidigen gelte. Selbst in der liberalen, weltoffenen Stadt Frankfurt höre man öfters, vorsichtiger sein zu müssen. Der CSD in Frankfurt sei deshalb eine Demonstration.
Frankfurt: So will der CSD am Mainufer politischer werden
Beim Christopher Street Day in Frankfurt soll alles anders werden: Er bekommt einen neuen Standort, soll politischer werden – und attraktiver für Familien. Die Regenbogenflagge wird auf dem Römerberg wehen.






