Es fängt ja schon beim Frühstück an: Wenn alles so kommt, wie von US-Präsident Donald Trump geplant, könnte das in den Vereinigten Staaten bald massiv teurer werden. Denn bisher stammt rund ein Drittel des dort konsumierten Kaffees aus Brasilien, ebenso wie fast die Hälfte des in US-Supermärkten verkauften Orangensafts. Diese Produkte, ebenso wie alle anderen aus dem südamerikanischen Land, sollen vom 1. August an nun mit Strafabgaben belegt werden: „50 Prozent“, so steht es in einem Brief aus dem Weißen Haus vom Mittwochnachmittag Ortszeit.
Brasilien: Lula reagiert gelassen auf Trumps Zoll-Ankündigung
Wegen des Umgangs mit Ex-Präsident Bolsonaro belegt Donald Trump Brasilien mit 50-Prozent-Zöllen. Doch der linken Regierung könnte der Streit sogar nützen.














