PfadnavigationHomeWirtschaftE-AutoWegen Trumps Zöllen – Volkswagen stoppt Auslieferung des ID.Buzz in die USAVeröffentlicht am 10.07.2025Der ID.Buzz gilt als eines der zentralen Produkte für die E-Auto-Strategie von VWQuelle: APVolkswagen liefert keinen ID.Buzz mehr in die USA. Offiziell handelt es sich zwar um einen Rückruf wegen einer zu breiten Rücksitzbank. Doch einem Medienbericht zufolge liegt es vorwiegend an Trumps Zollpolitik.Der Autobauer Volkswagen hat einem Medienbericht zufolge die Lieferung seines Elektro-Kleinbusses ID.Buzz in die USA vorerst gestoppt. Hintergrund seien neben einem Rückruf auch die Strafzölle der Regierung von US-Präsident Donald Trump, berichtete das „Handelsblatt“ am Mittwochabend vorab unter Berufung auf Konzernkreise.Ein Sprecher der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge habe bestätigt, dass der ID.Buzz derzeit nicht in die USA ausgeliefert werde, so die Zeitung. Als Grund sei ein Rückruf wegen einer aus Behördensicht zu breiten Rücksitzbank des US-Modells genannt worden.Lesen Sie auchZwei mit dem Vorgang vertraute Personen hätten jedoch auf die im April eingeführten Strafzölle der US-Regierung unter Trump hingewiesen, so das „Handelsblatt“. Seitdem würden 27,5 Prozent Importabgaben auf in Europa gebaute Neuwagen erhoben – zuvor seien es 2,5 Prozent gewesen. Volkswagen fertigt den Angaben zufolge den ID.Buzz für den Weltmarkt nur in seinem Werk in Hannover-Stöcken. Das Modell gilt als eines der zentralen Produkte der elektrischen Transformation der Nutzfahrzeugsparte. Reuters/rct
Wegen Trump: Volkswagen stoppt Auslieferung des ID.Buzz in die USA - WELT
Volkswagen liefert keinen ID.Buzz mehr in die USA. Offiziell handelt es sich zwar um einen Rückruf wegen einer zu breiten Rücksitzbank. Doch einem Medienbericht zufolge liegt es vorwiegend an Trumps Zollpolitik.






