Was heute wichtig war

Merz bekräftigt Sympathie für Angriffe auf Iran. Der Bundeskanzler steht zu seiner umstrittenen „Drecksarbeit“-Äußerung und weist Forderungen zurück, Angriffe auf Iran als völkerrechtswidrig einzustufen. Er wolle sich auch künftig mit undiplomatischen Äußerungen zu Wort melden, sagt er der Süddeutschen Zeitung. Er betont sein gutes Verhältnis zu Trump und warnt vor der Gefahr, die von Russland ausgehe. Zum Artikel

Interview mit Friedrich Merz: „Trump hatte offensichtlich das Gefühl, dass die Chemie zwischen uns stimmt“ (SZ Plus)

Mindestlohn steigt auf 14,60 Euro. Kurz vor dem Parteitag der Sozialdemokraten wird bekannt: Der Mindestlohn steigt um rund 14 Prozent – die SPD hatte in der Mindestlohnkommission 15 Prozent gefordert. Juso-Chef Türmer ist empört über das Ergebnis, Arbeitsministerin Bas zeigt sich dagegen zufrieden. Zum Artikel (SZ Plus)

Liveblog: Bundestag setzt Familiennachzug für subsidiär schutzberechtigte Geflüchtete aus