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rst kam das Maskendesaster, dann das Aufarbeitungsdesaster. Und angesichts der politischen Sprengkraft von Ersterem ist Letzteres schlicht untragbar. Das scheint endlich auch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) aufgegangen zu sein, die ihre gerade begonnene Amtszeit offenbar nicht länger mit zweifelhaften Deals ihres Vorvorgängers und Parteikollegen Jens Spahn belasten will. Denn sie will den Bericht der Sonderermittlerin Margaretha Sudhof nun doch dem Bundestag übergeben – jenen Bericht also, der Spahns Masken-Deals ausführlich analysiert.









