Diese Gelegenheit wollte keine verpassen. Den Anfang machte Leonie Fiebich, die wohl beste und sicherlich prominenteste Spielerin im deutschen Team bei dieser Basketball-EM. Nachdem die Schlusssirene ertönt war, machte sich Fiebich schnurstracks auf zur Haupttribüne, denn dort saß niemand Geringeres als der beste und prominenteste Spieler der deutschen Basketballgeschichte: Dirk Nowitzki hatte sich aus dem fernen Dallas, Texas, in die schnuckelige Arena im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg begeben, um dem DBB-Team seine geistig-moralische Unterstützung zuzusichern. Und das nicht an irgendeinem Tag. Nowitzki feierte seinen 47. Geburtstag.