Sarah Jessica Parker, 60, Schauspielerin, schlug sich in ihrer „Sex and the City“-Zeit mit etlichen Gemeinheiten herum. Vor allem zu ihrem Äußeren. „Ich war nicht auf öffentliche Kommentare vorbereitet“, sagte Parker im Podcast „Call Her Daddy“. Diese hätten sich sehr einseitig angefühlt. „Ich hatte nicht das Gefühl, ich könnte in einem Raum sitzen und jemand würde zu mir sagen: ‚Du bist wirklich unattraktiv‘, und dann könnte ich sagen: ‚Wow. Also, erstens ist es hart, so etwas zu hören. Aber zweitens: Warum scheinst du darüber wütend zu sein oder warum hältst du es für nötig, das zu kommentieren?‘“ Parker, die in der Serie „Sex and the City“ die selbstsichere Carrie Bradshaw spielte, kämpfte damals mit ihrer eigenen Selbstsicherheit. Einmal sei sie darauf aufmerksam gemacht worden, dass eine Zeitung „etwas wirklich Gemeines über mich und mein Aussehen“ geschrieben habe. „Und das war wie ein Tritt in die Magengrube.“ Sie habe damals zwei ihrer Freunde angerufen, „und ich schluchzte, weil es sich so zielgerichtet anfühlte“, sagte Parker. „Ich glaube, das war das einzige Mal, dass ich wirklich deswegen geweint habe.“ Selbst wenn niemand sie mit solchen Äußerungen wirklich verletzen wollte – sie seien ihr einfach „so grausam“ erschienen.
Promi-News: Sarah Jessica Parker litt an Kommentaren zu ihrem Äußeren
In ihrer „Sex and the City“-Zeit habe sie davon viele bekommen. Michelle Hunziker ist dauerverliebt, und Bjare Mädel plagt das Gewissen.








