Wohl dem, der einen Thomas Müller im Kader hat – weil dieser Fußballer selbst beim erwartbaren und sportlich wertlosen 10:0-Sommerkick zum Auftakt dieser wundersamen Klub-WM in den USA zuverlässig Geschichten liefert. Auf dem Platz in Cincinnati mit zwei Treffern gegen Auckland und Kusshand-Jubel, aber vor allem danach: Was sollte denn gesagt werden zu diesem Spiel, zu dieser Klub-WM oder zu den neuen Trikots des FC Bayern? Kollegen wie Alex Pavlovic oder Zugang Jonathan Tah sowie Sportvorstand Max Eberl antworteten auf alle Fragen freundlich, diplomatisch, aber eben auch: erwartbar. Wie gut, dass es Müller gibt.