PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireRussland-ManifestPutin gerührt – „Werde demnächst wieder SPD wählen“Veröffentlicht am 13.06.2025Lesedauer: 2 MinutenWladimir Putin lässt seinen Gefühlen freien LaufQuelle: picture alliance/ASSOCIATED PRESS/Ivan SekretarevEmotionale Szenen in Moskau: Nach dem Russland-Manifest von Teilen der SPD kann Wladimir Putin die Tränen nicht mehr zurückhalten. Er verspricht, die Ukraine jetzt mit mehr sozialdemokratischer Nachsicht zu bombardieren.Wer sagt’s denn: Das sogenannte Manifest der „SPD-Friedenskreise“, das eine Abkehr von der derzeitigen Aufrüstungspolitik der Bundesregierung sowie eine „Zusammenarbeit mit Russland“ fordert, hat seine Wirkung nicht verfehlt! Der russische Präsident Wladimir Putin brach nach Veröffentlichung der unter anderem vom Ex-SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich, dem ehemaligen Finanzminister Hans Eichel sowie dem einstigen Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans unterschriebenen Erklärung in lautes Schluchzen aus. Putin kann es nicht glauben„Damit hatte ich nicht gerechnet“, erklärte Putin am Rande der Planung eines Raketenangriffs auf ein ukrainisches Kinderkrankenhaus unter Tränen, „ich dachte, die SPD und ich würden nie wieder zusammenkommen!“ In seinem Herzen habe er die große Liebe zwischen ihnen beiden niemals vergessen, räumte der sichtlich gerührte russische Präsident ein. Lesen Sie auchAber seitdem die SPD mit diesem Neuen zusammen sei, der den Umgang mit den beiden gemeinsamen Kindern Nord Stream 1 und Nord Stream 2 untersage und ständig Gewalt androhe, habe er die Hoffnung verloren, so Putin in Richtung Boris Pistorius.Ukraine und Gelsenkirchen können sich freuenNun aber gewinne er den Glauben an seine gute alte SPD zurück und freue sich, demnächst mit Gerhard Schröder und Hans Eichel bei einer guten Flasche Krimsekt über die friedliche Übernahme Deutschlands zu verhandeln. „Ich bin kein Unmensch“, beruhigte der russische Präsident all jene Naivlinge, die ihm nicht über den Weg trauen, „die Leute in der neuen DDR zwischen Aachen und Görlitz werden in jeder Hinsicht davon profitieren: nie wieder Demonstrationen auf der Straße und Schalke 04 Deutscher Meister!“Lesen Sie auchAls Zeichen seines guten Willens versprach Putin, die Ukraine in den nächsten Tagen mit mehr sozialdemokratischer Nachsicht zu beschießen – „die Bomberpiloten bekommen ausnahmsweise mal den gesetzlichen Mindestlohn.“ Außerdem habe er seinen Hackern den Auftrag gegeben, der SPD bei der nächsten Bundestagswahl wieder seine Stimme zu geben.SPD-Unterzeichner optimistischUnter den Befürwortern des Russland-Manifestes ist die Hoffnung auf einen baldigen Frieden durch die gute alte Entspannungspolitik dementsprechend groß: Man habe vor, die russischen Verhandlungspartner mit Bohnenkaffee, Eierlikör und Westfernsehen gefügig zu machen und setze zudem ganz große Stücke auf die bewährten Vermittlungskünste von US-Außenminister Henry Kissinger.Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!