Prominente SPD-Politiker haben ein „Manifest“ zum Umgang mit Russland veröffentlicht. Der Tenor: Dass die staatlichen Ausgaben für Verteidigung auf bis zu fünf Prozent steigen könnten, sei irrational. Frieden solle mit Russland erreicht, nicht „gegen Russland erzwungen werden.“ Politisch brisant ist das „Manifest“ vor allem wegen der prominenten Verfasser. Unter anderem der ehemalige SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich ist darunter, genauso wie Ex-Parteichef Norbert Walter-Borjans und der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner. Was erhoffen sich diese-Politiker von der Initiative? Und kann der Vorstoß auch zum Problem für die schwarz-rote Koalition werden?
SPD-Manifest zu Russland: Sind die Ansätze zur Friedenspolitik naiv?
Prominente SPD-Politiker haben ein Manifest veröffentlicht, das eine friedliche Zusammenarbeit mit Russland betont. Aber geht das mit Putins Russland?










