W
ir
Wir
sind vor einigen Jahren mal mit einem Makler durch ein „Objekt“ gelaufen: damals noch eine Mietwohnung, die es uns angetan hatte. Berlin-Mitte. Die Wohnung hatte einen herrlichen Südbalkon mit Aussicht und sogar einen schmalen, langgezogenen Balkon auf der Nordseite, der Seite mit dem Schlafzimmer und dem Zimmer, das mal irgendetwas wie ein Gäste-Lese-Sport-Happyplace-Büro werden sollte.
Wir traten dort auf den Balkon. Der Makler winkte milde lächelnd ab: „Diese Terrasse werden Sie nicht nutzen. Sach ich Ihnen jetzt schon.“









