PfadnavigationHomeICONISTNewsDakota Johnson„Ich bin sozusagen immer total heiß auf Sex“Veröffentlicht am 19.06.2025Lesedauer: 3 MinutenAngeblich frisch getrennt und plauderfreudig: Schauspielerin Dakota JohnsonQuelle: Evan Agostini/Invision/AP/dpaSchauspielerin Dakota Johnson, offenbar endgültig von Coldplay-Sänger Chris Martin getrennt, betont in einem Podcast, intime Szenen seien nie ein Problem für sie gewesen. Sie sei „sozusagen immer total heiß auf Sex“, auch wenn das vor der Kamera kein Vergnügen sei.Dakota Johnson zeigte sich nicht nur vor Jahren bereits in der Hauptrolle der drei Filme der Erotik-Bestseller-Reihe „Fifty Shades of Grey“ (2015–2018) offenherzig, sondern nun auch im Podcast „Good Hang“ der Kollegin Amy Poehler.Ihr erklärte die Schauspielerin lachend, dass sie für intime Szenen am Set keine aufwendige mentale Vorbereitung benötige. „Das brauche ich nicht. Ich bin sozusagen immer total heiß auf Sex.“Die Schauspielerin, 35, ist gerade auf Werbetour für ihren Film „Materialists“, der in Deutschland am 21. August startet. In dem Podcast bekannte sie zudem, sie habe kürzlich das erste Mal überhaupt mit einer Koordinatorin für Intimszenen gearbeitet. Das sei „so cool“ gewesen, zumal ihre Erfahrung bisher gewesen sei, dass „solche Szenen“ per se „nicht sexy“ seien und sich auch „nicht gut anfühlen“.Lesen Sie auchSie habe aber noch nie ein Problem mit intimen Szenen gehabt und immer ein gutes Verhältnis zu ihrem Körper gehabt, was sie vor allem ihrer Mutter verdanke. Diese habe ihr beigebracht, ihren Körper zu lieben. Dakota Johnson ist die Tochter der beiden Hollywoodstars Don Johnson („Miami Vice“) und Melanie Griffith („Die Waffen der Frauen“).Griffith habe nie ein Tabu aus Themen wie Sexualität oder auch Menstruation gemacht: „Sie hat mit mir über Sex geredet und darüber, wie wertvoll und wichtig er ist. In meiner Arbeit ist Sex etwas, dem ich mich mutig stelle und von dem ich glaube, dass es wichtig ist, wenn er in einer Geschichte richtig eingesetzt wird.“Auf intime Szenen in Filmen, von denen es gerade in der „Fifty Shades of Grey“-Trilogie nicht wenige gab, habe sie sich nie besonders vorbereitet. Für sie habe immer der Charakter der Figur im Vordergrund gestanden: „Zunächst kommt es darauf an, wer die Figur ist und wie sie für das Publikum dargestellt werden soll. Ist sie ein heiß begehrtes Mädchen? Ist sie eine Hausfrau? Ist sie einsam? Hat sie Angst? Ist sie konservativ? Das ist schauspielerische Charakterarbeit.“Auch privat gibt es Neuigkeiten: Die 35-Jährige war die vergangenen acht Jahre mit dem „Coldplay“-Sänger Chris Martin, 48, zusammen. Bekannt als On-Off-Beziehung, sei diese laut parallelen Berichten des US-Magazins „People“ und der britischen „Daily Mail“ vom 4. Juni endgültig vorbei. Die Verlobung sei gelöst worden, man habe sich bereits vor geraumer Zeit getrennt.Dafür, dass das Paar sich halbwegs friedlich trennte, spricht die Tatsache, dass Chris Martin zwei Tage später beim Konzert seiner Band in Las Vegas die Fans am Ende dazu aufforderte, ins Kino zu gehen und sich Johnsons Film „Materialists“ anzuschauen. Diese sagte quasi zeitgleich im amerikanischen TV-Magazin „Today“ auf die Frage, was denn ein Mann sein müsse, um bei ihr potenziell landen zu können: „Kein Arschloch!“.vc