Scarlett Johansson, 40, Beziehungskünstlerin, hält die Schauspielerei für eine gute Paartherapie. Sie glaube, dass Künstler es in Beziehungen untereinander einfacher haben, sagte die Schauspielerin in einem Interview mit dem Magazin Interview. Man könne vermutlich „leicht eifersüchtig werden“, wenn man nicht in der Branche tätig sei, „weil Schauspieler von Natur aus sehr freigeistig sind und sehr intime Beziehungen zu Menschen bei der Arbeit aufbauen“, sagte die Oscar-Preisträgerin. Sie habe schon Beziehungen mit Menschen außerhalb des Film- und Fernsehgeschäfts geführt, aber es sei herausfordernd gewesen, da die andere Person ihre Arbeit nicht richtig verstanden habe. Johansson ist seit 2020 mit dem Komiker Colin Jost verheiratet.
(Foto: Evan Agostini/Invision/AP/dpa)
Dakota Johnson, 35, Schauspielerin, ist jetzt im Himbeer-Club. Nachdem Johnson mit dem Schmähpreis „Goldene Himbeere“ (auch bekannt als „Razzie“) ausgezeichnet wurde, habe sich Schauspielkollegin Sandra Bullock, 60, bei ihr gemeldet, erzählte Johnson in dem Podcast „Good Hang with Amy Poehler“. In einer Sprachnachricht habe Bullock gesagt: „Ich habe gehört, dass du im ‚Razzie‘-Club bist, und wir sollten zusammen brunchen, wir sollten einen monatlichen Brunch veranstalten“, so Johnson. Sie verwies darauf, dass Bullock 2010 den Spottpreis für „Verrückt nach Steve“ im selben Jahr wie ihren Oscar für „Blind Side – Die große Chance“ erhalten hätte. Sie selbst sei „ausgeflippt“, als sie die Nachricht bekam, weil Bullock „für mich als Filmstar so ikonisch ist“. Johnson wurde über die „Fifty Shades of Grey“-Filme bekannt und erhielt im Februar den Negativpreis für ihre Hauptrolle in der Superheldinnen-Saga „Madame Web“.







