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s war ein spektakuläres Bild, als sich Mitte Mai vier europäische Staatsmänner auf den Weg nach Kiew machten. Friedrich Merz zeigte sich Schulter an Schulter mit dem Polen Donald Tusk, dem Franzosen Emmanuel Macron und dem Briten Keir Starmer. Gemeinsam sicherten sie der Ukraine Unterstützung in ihrem Überlebenskampf gegen Russland zu. Die Botschaft schien zu sein: Das freie Europa lernt jetzt endlich, auf eigenen Beinen zu stehen.






