Vor gut einem Monat hat Donald Trump noch gesagt, Elon Musk könne als Regierungsberater bleiben, so lange er will. Das Verhältnis zwischen dem mächtigsten Mann der Welt und dem reichsten Mann der Welt war lange ein sehr enges. Bis zum vergangenen Donnerstag: Da ist ein Streit zwischen den beiden vor der ganzen Welt eskaliert. Musk und Trump haben sich mit Posts auf ihren Social-Media-Plattformen X und Truth Social gegenseitig Vorwürfe gemacht und gedroht.

Der US-Präsident hat Musk zum Beispiel mit „ernsten Konsequenzen“ gedroht, sollte der jetzt die Demokraten unterstützen wollen. Und Musk hat in einem – inzwischen wieder gelöschten Post – Trump vorgehalten, er tauche in den unveröffentlichten „Epstein-Files“ auf, die die Machenschaften des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein aufarbeiten. Musk hat sich außerdem für ein Amtsenthebungsverfahren ausgesprochen und indirekt damit gedroht, eine neue Partei zu gründen.

Wie gefährlich ist der Streit für Trump – und für Musk? Darüber spricht in dieser Folge SZ-USA-Korrespondent Peter Burghardt.

Weitere Nachrichten: Trump setzt Nationalgarde in Los Angeles ein; Litauens Präsident kritisiert Ultimatum von Bundeskanzler Merz.

Zum Weiterlesen: