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Präsident Donald Trump und Tech-Milliardär Elon Musk gaben sich lange als innige Freunde. Jetzt greifen der mächtigste und der reichste Mann der Welt sich in aller Öffentlichkeit gegenseitig an. Ein Vorwurf des ehemaligen Regierungsberaters wiegt besonders schwer.

Die einstige Allianz von Donald Trump und Elon Musk endet mit einer spektakulären offenen Konfrontation. Der Tech-Milliardär legte im Streit um ein von Trump vorangetriebenes Steuergesetz Kongressmitgliedern der Republikanischen Partei nahe, sich ihm und nicht dem US-Präsidenten anzuschließen. „Trump hat noch dreieinhalb Jahre als Präsident – und mich wird es noch mehr als 40 Jahre geben“, schrieb er als „Denkanstoß“ für die Parlamentarier bei seiner Online-Plattform X.

Trump gab danach jede Zurückhaltung gegenüber Musks tagelanger Kritik auf. Der Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla sei „verrückt geworden“, schrieb Trump wiederum auf seiner eigenen Online-Plattform Truth Social. Auslöser sei gewesen, dass in dem Steuer- und Ausgabenplan die Subventionen für Elektrofahrzeuge gekürzt worden seien.