Als Bill Gates am Montag in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba verkündete, dass der Großteil seines Vermögens in den kommenden 20 Jahren an Bildungs- und Gesundheitsprojekte in Afrika fließen soll, da erwähnte er den Namen des US-Präsidenten kein einziges Mal. Doch dass seine Großspende als Reaktion auf Donald Trumps rabiaten Sparkurs zu verstehen ist, der auch und insbesondere die amerikanische Entwicklungshilfe trifft, war auch so offensichtlich. Viele Kürzungen gebe es derzeit in diesem Bereich, sagte Gates. Und das halte er für einen „Riesenfehler“.
Nach USAID-Aus: Bill Gates will 200 Milliarden Dollar für Afrika spenden
Microsoft-Gründer Bill Gates will 200 Milliarden Dollar spenden, um nach Trumps Kahlschlag bei USAID Afrika zu helfen. Doch Experten fordern noch etwas anderes als Wohltätigkeit.







