Wenn die Deutschen einkaufen, greifen sie immer seltener zum Bargeld. Wurde früher im Tante-Emma-Laden noch häufig die Mark und später der Euro aus dem Geldbeutel gekramt, greifen die Kundinnen und Kunden heute wahlweise zur Bankkarte oder zum Smartphone. In 44 Prozent aller Fälle entscheiden die Verbraucher sich mittlerweile für eine Kartenzahlung, 63,5 Prozent der Umsätze im Einzelhandel werden „unbar“ bezahlt, wie eine neue Studie des Handelsinstituts EHI zeigt. Das sind 1,7 Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. Entscheiden die Käuferinnen und Käufer sich gegen Bargeld, zücken sie zudem immer häufiger das Smartphone. Fast 13 Prozent aller unbaren Bezahlvorgänge im Handel liefen 2024 über Mobiltelefone.
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