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Spaziergänger und Radfahrer aufgepasst: Die Haare des Eichenprozessionsspinners können zu Hautausschlägen führen. Vielerorts wird der Schädling mit winzigen Fadenwürmern bekämpft.

Der Eichenprozessionsspinner liebt die Wärme. Wie auch bestimmte Mücken- und Zeckenarten profitiert der Schädling vom Klimawandel und breitet sich in Deutschland verstärkt aus. Wie schon in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern habe er sich nun auch in Sachsen etabliert, heißt es vom Waldschutzinstitut des Julius Kühn-Instituts.

Die Befallssituation in den Bundesländern sei sehr unterschiedlich. Die Schäden, die der Nachwuchs des Schmetterlings an Eichen im Wald und in Siedlungen verursacht, seien aktuell als weniger akut einzustufen als die gesundheitlichen Auswirkungen der Brennhaare auf Menschen und Tiere.