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Schon im Wahlkampf hatte der designierte polnische Präsident Karol Nawrocki erklärt, er wolle Donald Tusk zu Fall bringen. Jetzt kündigt er eine Blockadehaltung gegen den „schlechtesten Regierungschef“ seit 1989 an.
In Polen kündigt sich eine harte Auseinandersetzung zwischen dem designiertem rechtskonservativen Präsidenten Karol Nawrocki und dem proeuropäischen Regierungschef Donald Tusk an. In einem ersten Fernsehinterview nach der Wahl warnte Nawrocki: „Ministerpräsident Tusk muss sich darauf einstellen, dass er starken Widerstand aus dem Präsidentenpalast bekommt.“
Tusk sei seiner Meinung nach der „schlechteste Regierungschef, den Polen seit 1989 hatte“. Er habe keine Angst vor ihm und werde auf jede Provokation „hart und entschieden“ reagieren, sagte Nawrocki. „Wenn die Koalition weiterbestehen will, dann sollte sie den Regierungschef besser auswechseln.“ Tusk will am 11. Juni die Vertrauensfrage im Parlament stellen, um sicherzugehen, dass sein Mitte-Links-Bündnis weiter hinter ihm steht.










