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Zerstörung, Hunger und Zehntausende Tote. Die Art der Kriegsführung im Gazastreifen nährt bei manchen Zweifel, ob sie noch durch das Selbstverteidigungsrecht Israels gedeckt ist. Der Protest in Hamburg formiert sich – aber gerät zuweilen sehr einseitig.

Mehr als 500 Menschen haben am Abend auf dem Hamburger Rathausmarkt für ein sofortiges Ende des Gaza-Krieges demonstriert. Redner der Kundgebung warfen Israel Kriegsverbrechen und der radikalislamischen Terrororganisation Hamas Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor. Auch Kritik an der Haltung der Bundesregierung in dem Konflikt wurde laut.

Zu der Kundgebung unter dem Motto „Menschenrechte, Menschenwürde, Völkerrecht – dieser Krieg muss enden“ hatte die Schura - der Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg - aufgerufen. Unterstützt wurde sie von der Partei die Linke, den Jusos und der Grünen Jugend.