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Nach dem Treffen von Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump spricht Außenminister Wadephul von einem „guten Auftakt“. Doch die Skepsis in der Talkrunde gegenüber der US-Regierung ist groß. Als Beleg wird ein Papier aus dem US-Außenministerium herangezogen.

Die Anspannung vor dem Antrittsbesuch im Weißen Haus war enorm. „Stern“-Journalist Veit Medick hatte gar von einer „Reise ins Ungewisse“ geschrieben, als breche der Bundeskanzler in eine fremde Galaxie auf und nicht etwa zu einem der bislang engsten Verbündeten Deutschlands. Letztlich ging es glimpflich aus. Donald Trump nannte Friedrich Merz einen „schwierigen“, aber auch „sehr respektierten Mann“, und lobte sowohl dessen Englischkenntnisse als auch die erhöhten Verteidigungsausgaben der neuen Bundesregierung.

Am Donnerstag rekapitulierte Maybrit Illner das Meeting im Oval Office. „Merz trifft Trump – Duell oder Duett?“, fragte die ZDF-Moderatorin den Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), den ZDF-Studioleiter in Washington, Elmar Theveßen, den Wirtschaftshistoriker Adam Tooze, die „Zeit“-Journalistin Mariam Lau sowie Wolfgang Ischinger, ehemaliger deutscher Botschafter in den Vereinigten Staaten und langjähriger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz.