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Viele Freundlichkeiten, keine Konfrontation: Kanzler Merz hat seine Bewährungsprobe in Trumps Arena in Washington bestanden. Damit ist aber noch kein einziges Problem mit den USA gelöst.

Friedrich Merz ist zufrieden. Ziemlich zufrieden sogar. Als der Kanzler am Donnerstagnachmittag nach seinen zweieinhalb Stunden mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus vor dem kolossalen Lincoln Memorial in Washington ein Interview nach dem anderen gibt, zieht er eine durchweg positive Bilanz. «Wir haben heute ein Fundament gelegt für sehr gute persönliche, aber auch politisch zielführende Gespräche», sagt der CDU-Chef in der ARD.

Im politischen Washington ist sein Besuch zu diesem Zeitpunkt schon längst wieder vergessen. Während Merz über den Handelskonflikt, den Krieg in der Ukraine und die Nato räsoniert, dreht sich dort alles nur noch um eins: Die Fehde zwischen Trump und seinem Ex-Regierungsberater Elon Musk. Was hat der etwas mehr als 17-stündige USA-Besuch von Merz also letztlich gebracht und was nicht? Sieben Erkenntnisse.