Hartnäckig zu bleiben, kann sich lohnen. Einige Jahre lang lag der US-Chip-Produzent Globalfoundries schließlich mit der deutschen Regierung im Clinch, weil er gern eine angemessene Förderung hätte für den deutschen Standort in Dresden, aber anders als manch andere Konkurrenten keine bekam. Das ändert sich nun, mit weitreichenden Folgen: Globalfoundries will seine Fabrik in Sachsen in den kommenden Jahren ausbauen und dafür 1,1 Milliarden Euro investieren. Von der Bundesregierung sollen mehrere Hundert Millionen Euro Zuschuss fließen, wie zunächst das Handelsblatt berichtete. Es ist die Umsetzung langgehegter Träume in Dresden.