Schwerin (dpa) - Der AfD-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, hat sich für eine geregelte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland ausgesprochen. Fachkräfteeinwanderung sei völlig in Ordnung, sagte Holm im TV-Duell von ntv und Ostseewelle eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Die illegale Zuwanderung müsse hingegen konsequent unterbunden werden. Angesprochen auf das Wort Remigration, sagte Holm, es bedeute, Menschen ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland nach Hause zu schicken. Es bedeute aber auch, für die Deutschen, die abwanderten, weil sie hier keine Perspektive sähen, die Bedingungen zu schaffen, dass sie zurückkehren.Schwesig entgegnete, es gebe Grenzkontrollen, und die illegale Migration sei zurückgegangen. Viele Zugewanderte leisteten bereits ihren Beitrag hier.© dpa-infocom, dpa:260909-930-660332/1

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vor Landtagswahl in MV“. Lesen Sie jetzt „AfD-Kandidat Holm will handyfreie Schulen“.

Der AfD-Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Mecklenburg-Vorpommern will 400 Lehrer aus Behörden an die Schulen zurückbringen. Handys sollen von dort verschwinden.