Sahra Wagenknecht sieht in der AfD eine „legale Partei", die auch gewählt werde. Inhaltlich gebe es viele Überschneidungen mit der CDU. Ein Sturz der Merz-Regierung wäre für Wagenknecht „ein Segen“.

Wer an der „Brandmauer“ zur AfD festhalte, könne sich nicht als „Verteidiger der Demokratie“ bezeichnen, sagt die BSW-Gründerin bei einem Wahlkampfauftritt in Dessau. Und beklagt…

Thüringens stellvertretende Regierungschefin Katja Wolf nennt die AfD „hochgefährlich“ – und kritisiert Sahra Wagenknecht für ihren Umgang mit der Partei.