Mit der Entwicklung eines mRNA-basierten Impfstoffes könnte den US-Konzernen Merck und Moderna ein Erfolg in der Behandlung von schwarzem Hautkrebs gelungen sein. Finale Ergebnisse einer klinischen Studie machen Hoffnung.

Der personalisierte Krebsimpfstoff soll das Wiederauftreten von Melanomen reduzieren. Von der Studie profitiert allerdings nicht nur ein Unternehmen in den USA.

Moderna hat positive Studiendaten zu einer neuartigen Melanom-Impfung veröffentlicht. Die mRNA-Impfung könnte demnach die Ausbreitung von Hautkrebs bremsen.