Osnabrück (dpa/lni) - Nach dem Fund von Weltkriegsmunition haben am Morgen rund 350 Bürgerinnen und Bürger in Osnabrück ihre Häuser verlassen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnt mit seiner Arbeit, wie die Stadt mitteilte. Betroffene können so lange im Jugendzentrum Westwerk unterkommen.Experten fanden bei Sondierungsarbeiten am Dienstag ein Teil von einem Kampfmittel auf dem Sportplatz der Integrierten Gesamtschule (IGS) Eversburg. Die Munitionsreste seien nicht transportfähig und müssten entschärft werden. Vermutlich handelt es sich um einen sogenannten Zerscheller. Das sind Fliegerbomben, deren Hülle beim Aufprall auf den Boden zerbrach oder aufplatzte, ohne dass die Hauptsprengladung detonierte.© dpa-infocom, dpa:260729-930-453172/2

Osnabrück (dpa/lni) - Nach dem Fund von Weltkriegsmunition müssen am Morgen rund 350 Bürgerinnen und Bürger in Osnabrück ihre Häuser verlassen. „Je schneller das Gebiet geräumt…

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