Die deutsche Familienministerin sieht sich scharfer Kritik ausgesetzt, weil sie die Demokratieförderung ihres Ministeriums anpasst. Ihre Diagnose ist jedoch richtig.

Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will zivilgesellschaftliche Projekte auslaufen lassen. Der Publizist Stephan Anpalagan entgegnet: Das habe fatale Folgen.

Die Bundesfamilienministerin sieht Erfolge in Programmen, die radikalisierte Jugendliche zurückholen sollen. Sie sollen über «Demokratie leben!» zusätzlich gefördert werden.