Mitten in seiner schwersten Kanzler-Krise reist Merz ins Ausland. In Irland tritt er dafür ein, den EU-Haushalt um Hunderte Milliarden zu kürzen. Auch die geplante Ausdehnung des Beamtenapparates will er stoppen. Dann wird er nach den Vorgängen in Berlin gefragt.

Die Kritik an Merz reißt nicht ab – von einem „Glaubwürdigkeitsdefizit“ ist gar die Rede. Ein Ministerpräsident griff den Kanzler bei einer Sitzung frontal an. Ein Teilnehmer aus…

Nach dem chaotischen Kabinettsumbau fliegt Kanzler Merz nach Irland. Aber den innenpolitischen Ärger wird er nicht los.