Kitzbühel (dpa) - Herthas Neuzugang Oluwaseun Adewumi bringt Qualitäten mit, die den Berlinern in der vergangenen Saison häufiger fehlten. „Bei Cercle wurden letztes Jahr 37,9 Kilometer pro Stunde gemessen“, sagte der 21-Jährige der „Berliner Morgenpost“ über seine Geschwindigkeit. „Ich zocke auch gern, gehe ins Eins-gegen-eins. Auch gegen den Ball habe ich meine Stärke. Bei Cercle mussten wir viel gegen den Ball arbeiten. Da habe ich mich auch in der defensiven Arbeit extrem entwickelt.“Der variabel einsetzbare Offensivmann war in der vergangenen Saison vom englischen Club FC Burnley nach Belgien verliehen worden. Jetzt soll er bis zum Ende der kommenden Spielzeit für Hertha auflaufen. Er ist der erste externe Neuzugang des Zweitligisten.„Für mich war klar, dass das ein großer Verein ist, der auch große Ambitionen hat. Mir gefällt, wenn da eine große Community hinter dem Verein steht. Das zeigt, dass sie alle auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten“, sagte der österreichische U21-Nationalspieler, der in Wien aufwuchs.© dpa-infocom, dpa:260727-930-443545/1

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „2. Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Endlich der erste Neue: Hertha holt Offensivspieler“.

Kitzbühel (dpa) - Herthas Neuzugang Oluwaseun Adewumi bringt Qualitäten mit, die den Berlinern in der vergangenen Saison häufiger fehlten. „Bei Cercle wurden letztes Jahr 37,9…