Mehr Prüfungen auf Kindeswohlgefährdung - aber weniger Kinder werden zu ihrem Schutz aus den Familien genommen. Wie das Ministerium in Potsdam die Lage einschätzt.

Die Zahl registrierter sexueller Übergriffe auf Kinder und Jugendliche steigt weiter. Viele Taten bleiben aber im Dunkeln. Ermittler warnen vor neuen Herausforderungen durch KI.

Die Polizei registriert mehr Fälle von sexueller Gewalt gegen Kinder. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl auf über 17 000. Das ergibt ein Bericht des Bundeskriminalamts.

In Berlin und in Brandenburg zählt die Polizei immer mehr Fälle sexueller Gewalt. Die Jugendämter melden indes einen Anstieg der Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Missbrauchsbericht“. Lesen Sie jetzt „Zunehmende sexuelle Gewalt gegen Kinder in Bund und Land“.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Jugendämter“. Lesen Sie jetzt „Kindeswohl: Meldungen steigen, Inobhutnahmen sinken“.

Potsdam (dpa) - Trotz mehr Prüfungen wegen Kindeswohlgefährdung sind in Brandenburg in den vergangenen zwei Jahren weniger Kinder von ihren Eltern getrennt worden. Das Bildungs-…

Mehr Prüfungen auf Kindeswohlgefährdung - aber weniger Kinder werden zu ihrem Schutz aus den Familien genommen. Wie das Ministerium in Potsdam die Lage einschätzt.

Hannover (dpa/lni) - Die Jugendämter in Niedersachsen haben im vergangenen Jahr deutlich mehr mögliche Fälle von Kindeswohlgefährdung geprüft als im Vorjahr. Insgesamt führten sie…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gefährdetes Kindeswohl“. Lesen Sie jetzt „Jugendämter wegen vernachlässigter Kinder gefordert“.

Wenn das Wohl eines Kindes oder Jugendlichen gefährdet ist, können die Jugendämter einschreiten. Was der am häufigsten festgestellte Grund ist.