Noch für viele Wochen bleibt das Wasser in der Elbe voraussichtlich zu niedrig, um darauf Güterverkehr fahren zu lassen, teilt ein Verband mit. Woanders sind noch Schiffe unterwegs – wenn auch mit deutlich weniger Ladung.

Vielen Flüssen fehlt Regen, der Pegel der Elbe in Dresden liegt etwa ein Meter niedriger als normal. Schiffe können deshalb weniger Waren mitnehmen – der Transport wird teurer.

Rhein, Elbe und Donau führen derzeit Niedrigwasser. Das hat auch wirtschaftliche Auswirkungen auf die Schifffahrt.